Unternehmenskultur: Credo der Kooperation

Ein Unternehmen kann langfristig nur in einer auf Kooperation ausgerichteten Unternehmenskultur gedeihen. Buildership fördert eine Kultur des kooperativen Austauschs zwischen den Mitarbeitenden, um beste Ideen, Umsetzungsprozesse und Resultate zu erzielen.

Dialogische Fähigkeiten

Voraussetzung zur Kooperation sind dialogische Fähigkeiten bei allen Teammitgliedern – auch auf der Führungsebene. Diese umfassen aufmerksames Zuhören, taktvolles Verhalten sowie die Fähigkeit zum Finden von Übereinstimmungspunkten und zum Umgang mit Meinungsverschiedenheiten. In schwierigen Situationen gilt es, Unzufriedenheiten im Team konstruktiv zu nutzen, um Herangehensweisen, Strukturen und Prozesse dauerhaft zu verbessern. Dialogische Fähigkeiten sind das rationale Rückgrat der Kooperation.

Empathie und Identifikation

Das emotionale Rückgrat einer kooperativen Unternehmenskultur sind zwischenmenschliche Empathie sowie Identifikation mit dem Unternehmen als Ganzes. Empathie ist Voraussetzung für respektvolles Verhalten, für ein freundliches und produktives Arbeitsklima sowie für unaufgeregtes Lösen von Konflikten. Identifikation ist die Grundlage für Solidarität mit dem Unternehmen über Abteilungsgrenzen hinweg – die Ziele und den Sinn der Unternehmung stets im Blick: gesellschaftlich und für einen persönlich. Förderlich für die Identifikation mit dem Unternehmen ist auch das gezielte Sichtbarmachen auch von »unspektakulären« positiven Entwicklungen, die nicht in den Schatten von möglicherweise negativen Äußerungen einiger weniger im Team fallen sollen.

Fließende Organisationsstrukturen

Die Organisationsstruktur ist eng verknüpft mit der Unternehmenskultur. Letztere ist lebendig, daher darf auch die Organisationsstruktur kein starres Gebilde sein. Buildership spricht daher von fließenden Organisationsstrukturen, die sich mitunter rasch an neue Bedingungen anpassen können müssen. Buildership bedeutet auch: Abteilungen sind nicht dazu gedacht, um Menschen voneinander abzuteilen. Abteilungen sind kein Selbstzweck, sondern organisatorische Hilfsstrukturen, die sich im Rahmen der Unternehmenskultur fließend verändern und stets dem übergeordneten Ziel und der Sinnhaftigkeit des Unternehmensganzen dienen. Die Kunst der fließenden Organisationsstrukturen ist es, ein Maximum an Kooperation mit einem Minimum an hierarchischer Koordination zu ermöglichen.

 
Organische Geschäftsmodelle mit gesellschaftlichem Mehrwert